Deutsches Musikfest 2019

BBMV-Imagebroschüre

Bläserklassenwettbewerb 2019 – erneut ein Erlebnis

Über 40 Bläserklassen nutzten auch in diesem Jahr den „Brückentag“ nach Christi Himmelfahrt, um am BBMV-Bläserklassenwettbewerb in München teilzunehmen. Neben der Möglichkeit für die Bläserklassenleiter, ein fundiertes Feedback durch die Juroren zu erhalten, war der Ausflug in die Landeshauptstadt für die Kinder in erster Linie ein großes Abenteuer: Die Reise mit Bus oder S-Bahn zum Wettbewerbsort, der Wettbewerb selbst, das Rahmenprogramm, die Freizeitmöglichkeiten in der Landeshauptstadt und dann natürlich die Preisverleihung in der Alten Kongresshalle mit über 1000 Kindern.

ETwa 850 Kid und deren Fans füllten die Alte Kongresshalle in München bei der Ergebnisbekanntgabe.

Groß war die Freude bei den Siegern und Erstplatzierten.

Die Juroren erlebten gute bis sehr gute Vorträge, das Publikum bekam einen Eindruck davon, was mit der Dynamik einer Bläserklasse schon im ersten und zweiten Bläserklassenjahr möglich ist. Die Bläserklassen gaben dafür teils beeindruckende Beispiele.

Der Lohn für die Vorbereitung: 1500 Euro waren in jeder Kategorie und Altersgruppe zu holen – insgesamt wurden also 6000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet! Die Bläserklasse der Mittelschule Pfronten erhielt eine Trompete als Sonderpreis für die gelungene Präsentation des Programms, die Bläserklasse der Realschule Pfaffenhofen an der Ilm bekam eine Klarinette als Sonderpreis für die treue Wettbewerbsteilnahme – die Bläserklassen der Pfaffenhofener Realschule war seit der Einführung des Wettbewerbs jedes Jahr dabei. Beide Sonderpreise wurden von Buffet Crampon zur Verfügung gestellt. Alle Teilnehmer profitierten nicht zuletzt durch die intensive Vorbereitung auf den Wettbewerb, das Abenteuer in München und natürlich durch die Erkenntnis, dass tausende Bläserklassenkinder in ganz Bayern eine große, bunte und klingende Gemeinschaft sind.

Der Dank des BBMV geht an den Festring München mit seinem Präsidenten Karl-Heinz Knoll, die Augustiner Brauerei, an die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung sowie die drei Jurorenteams, die die Durchführung des Wettbewerbs überhaupt ermöglichen.


Meldung vom 02.06.2019