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Schützenkapelle Reutti feiert Sieg beim BBMV-Mittelstufen-Wettbewerb

Juryvorsitzender Prof. Johann Mösenbichler und Landesdirigent Frank Elbert lobten alle Teilnehmer des diesjährigen Mittelstufenwettbewerbs, denn sie seien alle Gewinner, schon weil sie sich dem Wettbewerb und der damit verbundenen Vorbereitung gestellt hätten. Den Sieg könne freilich nur eine Kapelle davontragen, und das war in diesem Jahr in überzeugender Manier die Schützenkapelle Reutti aus dem Allgäu-Schwäbischen Musikbund. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten die Musikkapelle Dösingen und die Musikkapelle Schwindegg.


Der Wettbewerb im Stadtsaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeldbruck bot den ganzen Tag über beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Alle Kapellen zeigten sich glänzend vorbereitet, und die Jury hatte alle Hände (bzw. Ohren) voll zu tun, um ein gerechtes Urteil zu finden. Prof. Mösenbichler bescheinigte den teilnehmenden Kapellen, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und das Augenmerk korrekterweise auf nachhaltige Arbeit und qualitätvolles Musizieren zu legen. Mösenbichler verglich die heutige Situation mit der Lage vor 20 Jahren - damals seien solche Vorträge in er Mittelstufe undenkbar gewesen, so der Juryvorsitzende. "Wohin sich die Blasmusik und die Mittelstufe entwickelt, kann man nicht genau sagen. Aber um Euch, die Ihr heute hier teilgenommen habt, mache ich mir keine Sorgen!", rief Mösenbichler den Teilnehmerkapellen zu.
Friederike Steinberger, geschäftsführende Präsidentin des gastgebenden Musikbundes von Ober- und Niederbayern, dankte vor allem dem Organisationsteam und den Juroren für ihre hervorragende Arbeit im Vorfeld und am Wettbewerbstag selbst.

Der nächste Mittelstufenwettbewerb findet im Jahr 2017 statt.

Im kommenden Jahr findet turnusgemäß wieder der Oberstufenwettbewerb statt, dann mit dem Landesentscheid auf dem Gebiet des Nordbayerischen Musikbundes. Die Qualifikation läuft bereits über die Wertungsspiele in den Bezirks- und Kreisverbänden der Musikbünde - die besten Kapellen aus den Wertungsspielen ermitteln dann in Verbandsentscheiden das Aufgebot für den Landesentscheid.


Meldung vom 10.05.2015