Deutsches Musikfest 2019

BBMV-Imagebroschüre

Prüfungsinhalte

Theoretischer Teil:

  • die Noten im Schlüssel des eigenen Instruments
  • Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
  • enharmonische Verwechslung
  • die Notenwerte von der Ganzen bis zur Sechzehntelnote und die entsprechenden Pausen, Achteltriolen und Vierteltriolen
  • Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
  • einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4, 6/8, Alla-breve-Takt
  • Feinbestimmung der Intervalle: groß, klein und rein
  • Tonleitern in Dur bis 3  Vorzeichen (b und #) und die entsprechenden Tonikadreiklänge
  • der Aufbau des Durdreiklangs
  • die gebräuchlichsten Tempo-, Vortrags- und Dynamikbezeichnungen
  • die Artikulationsarten und Akzentzeichen
  • Musikgeschichte: Die Epochen im Überblick

 

Gehörbildung:

a) Rhythmus: zweitaktige Rhythmusdiktate mit Halben-, Viertel- und Achtelnoten, punktierte Viertelnoten im 2/4-, 3/4-und 4/4-Takt (keine Achtelsynkopen und keine Triolen)
b) Intervallhören nacheinander: große, kleine und reine Intervalle bis zur Quinte; Ausführung innerhalb eines musikalischen Lückentextes.
HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung findet man auf den Lösungsbögen für D1 (in "Downloads").


Praktischer Teil:

Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duett-Partner etc.).

Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichen Instrumentallehrgang (siehe Prüfungsordnung Punkt 10 Pflichtliteratur).

Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D 1 sind vollständig vorzubereiten.

Die Prüfung hat folgenden Umfang:

  • Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D1 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation und Dynamik frei wählbar.
  • ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken der Stufe D1
  • ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste für Selbstwahlstücke des jeweiligen Instruments verwendet werden.