Blasmusik-Radiotipps für Juni

Blasmusiksendungen auf BR Heimat im Juni

Blasmusiksendungen auf BR Heimat im Juni

6. Juni, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller

Blaserla – Das Blasmusik-Festival in Unterfranken

Bald ist es wieder so weit: Vom 19. bis 21. Juni feiert das Blasorchester Sand am Main regionale Kultur und bietet drei Tage lang Blasmusik bei freiem Eintritt. Von traditionellen Klängen regionaler Musikensembles bis hin zu den »Großen« der europäischen Festivalszene wird für jedermann etwas dabei sein. Über die Organisation im Vorfeld, das Programm und die Künstler sprechen Maria Wittig und Manuel Klauer im »Treffpunkt Blasmusik«.

 

6. Juni, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler

Zum 60. Geburtstag von Thomas Doss am 6. Juni

Der Österreicher Thomas Doss gehört zu den aktuell gefragtesten Komponisten für sinfonische Blasmusik. Seine effektvollen Werke könnten auch als Soundtrack im Kino zu hören sein. Zum 60. Geburtstag erklingen ausgewählte Kompositionen des Posaunisten und Dirigenten im »Blasmusikkonzert«.

 

13. Juni, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Marinus Weidinger

In dieser Sendung sind mit dabei: die Allgäu-Schwäbischen Musikanten, die Blaskapelle Bad Bayersoien, die Musikkapelle Bernbeuren, die Stadtkapelle Marktoberdorf, die Pollinger Blasmusik, die Blaskapelle Prien, die Musikkapelle Söchering, die Tettauer Blasmusik, die Musikkapelle Wallgau, die Woringer Musikanten und andere.

 

13. Juni, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand

»Ein ewig Rätsel will ich bleiben« – Zum Tod von König Ludwig II.

Im Jahr 1845 erblickte ein langersehnter bayerischer Thronfolger das Licht der Welt. Auf den Wunsch seines Großvaters Ludwig I. wurde er ebenfalls auf den Namen Ludwig getauft, und nach dem überraschend frühen Tod seines Vaters, König Maximilian II., bestieg er als Ludwig II. mit nur 18 Jahren den bayerischen Thron.

Der junge König zeigte allerdings nur mäßiges Interesse für die Regierungsgeschäfte, überließ die Politik weitgehend seinen Ministern und widmete sich stattdessen lieber der Förderung von Kunst und Kultur.

Diese Neigung von Ludwig II. hat Auswirkungen bis heute: Ohne ihn gäbe es keine Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth, und seine Schlösser wie Herrenchiemsee, Linderhof oder Neuschwanstein ziehen jedes Jahr Millionen von Touristen in ihren Bann, die fasziniert sind vom exzentrischen Leben des Märchenkönigs und seinem tragischen, bis heute ungeklärten Tod am 13. Juni 1886 im Starnberger See.

 

 

20. Juni, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller

akustika – Die Messe für Musik: Ein Rückblick

Die internationale Musikmesse »akustika Nürnberg« weist auch für 2026 eine positive Gesamtbilanz auf: Sowohl die Zahl der Aussteller und Besucher als auch der internationale Anteil sind gestiegen und bestätigen die europaweite Relevanz der Messe für Musik. Im Fokus steht weiterhin das Instrumentenbauhandwerk, ergänzt durch zahlreiche Konzerte und Workshops, die die akustika in »A House full of Music« verwandeln und der Messe ihr unverwechselbares Ambiente verleihen.

 

20. Juni, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler

Sommeranfang!

Mit sommerlicher Leichtigkeit begrüßt das »Blasmusikkonzert« auf BR Heimat den Sommeranfang. Dazu gibt es Werke voller Wärme, Lebensfreude und klanglicher Farben – unter anderem mit Henry Purcells »The Fairy Queen« und Felix Mendelssohn-Bartholdys »Ein Sommernachtstraum«.

 

27. Juni, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Dominik Glöbl

Blasmusik und Biergarten: Ein Samstagvormittag im Juni, wie er schöner nicht sein kann

In dieser Sendung mit dabei: die Tölzer Stadtkapelle, die Altbayerische Blasmusik Karl Edelmann, die Rossbrond Musikanten, die Dellnhauser Musikanten, die Kapelle Otto Schwarzfischer, die Kapelle So&So und viele mehr.

 

27. Juni, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand

Bauernregeln und Legenden: Der Siebenschläfer-Tag

Wie das Wetter am 27. Juni ist, so soll es weitere sieben Wochen lang bleiben. Diese Voraussage ist tatsächlich erstaunlich zuverlässig. Dass die »Siebenschläfer-Regel« so oft zutrifft, liegt aber weder am gleichnamigen Nagetier noch an der alten Legende, der der Siebenschläfer-Tag seinen Namen verdankt. Nach ihr sollen sich sieben Brüder bei der Christenverfolgung im 3. Jahrhundert in einer Höhle versteckt und dort geschlafen haben, bis sie 195 Jahre später an einem 27. Juni wieder aufgewacht sind.

Den Siebenschläfer-Tag feiern im »Blasmusikkonzert« der Musikverein Gartenstadt, das Sinfonische Blasorchester Vorspessart, die Sächsische Bläserphilharmonie, das Kreisblasorchester Ostallgäu und andere.

 

www.br-heimat.de